Volkswagen plant bis 2030 einen zusätzlichen Stellenabbau von 12.000 Stellen und will Transfergesellschaften einführen. Die IG Metall lehnt dies als tarifpolitischen Wortbruch ab.
01Zusammenfassung
- 01VW will bis 2030 weitere 12.000 Stellen in der Volkswagen AG abbauen.
- 02Der Vorstand um Oliver Blume strebt weltweit rund 50.000 zusätzliche Stellenstreichungen an.
- 03Volkswagen will in der Tarifrunde über Transfergesellschaften verhandeln, die Beschäftigte bei der Arbeitssuche unterstützen sollen.
- 04Die IG Metall lehnt den Vorschlag ab und bezeichnet ihn als tarifpolitischen Wortbruch ohne Rechtsgrundlage.
- 05Die Tarifverhandlungen beginnen am 24. November, VW hält am Zukunftstarifvertrag mit Beschäftigungssicherung bis 2030 fest.
02Warum es wichtig ist
Tausende Beschäftigte von Volkswagen sind von den weiteren Stellenstreichungen und den geplanten Transfergesellschaften direkt betroffen. Die Tarifverhandlungen entscheiden über ihre berufliche Zukunft und die Bedingungen des Arbeitsabbaus.
Die Antworten werden von einer KI aus der Zusammenfassung der Meldung erstellt; sie sind keine Anlage-, Gesundheits- oder Rechtsberatung.




