RTL und Pro Sieben Sat1 nutzen Youtube als zusätzlichen Kanal, um mit alten Serien wie „Cobra 11“ junge Zielgruppen zu erreichen und Werbeerlöse zu generieren. Dabei wächst jedoch die Abhängigkeit von Googles Algorithmus, während die Sender gleichzeitig eigene Streaming-Dienste wie Joyn oder RTL+ fördern.
01Zusammenfassung
- 01RTL erzielte binnen eines Jahres 30 Millionen Streams mit alten Folgen von „Cobra 11“ auf Youtube.
- 02Vor drei Jahren hatte RTL noch keine Partnerschaft mit der Google-Videoplattform.
- 03Laut Youtube-Manager Andreas Briese ist die Ausspielung für die Sender ein zusätzliches Marketing- und Erlösmodell.
- 04Pro Sieben Sat1 und RTL 2 spielen bereits länger Inhalte über Youtube aus.
- 05Parallel versuchen die Sender, ihre Inhalte auch über eigene Streaming-Apps wie Joyn oder RTL+ zu monetarisieren.
02Warum es wichtig ist
Für Nutzer bedeutet dies eine größere Auswahl an kostenlosen Serien auf Youtube, während die Sender ihre Werbeeinnahmen stabilisieren – jedoch mit dem Risiko, von der Plattform abhängig zu werden.
Die Antworten werden von einer KI aus der Zusammenfassung der Meldung erstellt; sie sind keine Anlage-, Gesundheits- oder Rechtsberatung.





