Neos-Staatssekretär Sepp Schellhorn plädiert für liberalere Öffnungszeiten, um die Nahversorgung in ländlichen Regionen zu sichern. Nah & Frisch-Chef Hannes Wuchterl sieht jedoch keine starke Nachfrage der kleinen Kaufleute nach längeren Öffnungszeiten.
01Zusammenfassung
- 01In rund 400 Gemeinden Österreichs gibt es keinen Lebensmittel-Nahversorger mehr.
- 02Sepp Schellhorn (Neos) befürwortet längere Öffnungszeiten für Greißler, um die Landflucht zu bremsen.
- 03Schellhorn lobt das hybride Geschäft Kramerstub’n in Goldegg, das nach eineinhalb Jahren ohne Nahversorger eröffnete.
- 04Nah & Frisch-Chef Hannes Wuchterl hört bei den kleinen Kaufleuten keine laute Forderung nach längeren Öffnungszeiten.
- 05Schellhorn betont, dass ältere und jüngere Kunden nicht nur Grundnahrungsmittel kaufen.
02Warum es wichtig ist
Die Schließung vieler Nahversorger betrifft vor allem ländliche Regionen: Ohne Greißler müssen Bewohner oft weite Wege für Einkäufe fahren – längere Öffnungszeiten könnten die Attraktivität dieser Geschäfte steigern.
Die Antworten werden von einer KI aus der Zusammenfassung der Meldung erstellt; sie sind keine Anlage-, Gesundheits- oder Rechtsberatung.





