Interne E-Mails eines Datenlecks belegen, dass sieben AfD-Politiker 2018 während des Bürgerkriegs nach Syrien reisten. Die Reise wurde offenbar von der Hisbollah und Russland unterstützt und spaltete die Partei.
01Zusammenfassung
- 01Am 7. März 2018 reisten sieben AfD-Mitglieder nach Syrien ein.
- 02Der AfD-Sicherheitsbeauftragte Peter M. bezeichnete die Reise in einer E-Mail als unverantwortlich und fahrlässig.
- 03Die Reise wurde laut E-Mails mit Hilfe der Hisbollah und Russlands organisiert.
- 04Das Datenleck besteht aus internen E-Mails der AfD.
02Warum es wichtig ist
Die Enthüllungen zeigen interne Konflikte in der AfD über deren außenpolitische Ausrichtung und die mögliche Zusammenarbeit mit international als problematisch eingestuften Organisationen.
Die Antworten werden von einer KI aus der Zusammenfassung der Meldung erstellt; sie sind keine Anlage-, Gesundheits- oder Rechtsberatung.





