Stephanie Krisper kritisiert im ersten Interview nach ihrem Rückzug aus dem Nationalrat die Bundesregierung für Einschnitte bei Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit, was ihrer Ansicht nach nur der FPÖ nutzt.
01Zusammenfassung
- 01Krisper kündigte im Oktober 2025 ihren Rückzug aus dem Nationalrat an, da sie nach der Regierungsbildung keinen Sinn mehr in ihrer parlamentarischen Arbeit sah.
- 02Die 46-jährige ehemalige Neos-Abgeordnete und Menschenrechtsexpertin erhielt am Freitag den Paul-Weis-Preis der Initiative Courage 2030.
- 03Im STANDARD-Interview zieht Krisper erstmals nach einem Jahr außerparlamentarischen Wirkens Bilanz.
- 04Sie sieht die Koalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS bei Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit zurückstecken, was ihrer Meinung nach der FPÖ Vorteile verschafft.
02Warum es wichtig ist
Die Kritik einer prominenten Menschenrechtsexpertin zeigt, wie die aktuelle Regierungspolitik aus zivilgesellschaftlicher Perspektive bewertet wird – dies betrifft die Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit in Österreich unmittelbar.
Die Antworten werden von einer KI aus der Zusammenfassung der Meldung erstellt; sie sind keine Anlage-, Gesundheits- oder Rechtsberatung.





