Die EU hat ihre Gasimporte aus Russland um drei Viertel reduziert, bleibt aber bei Öl und Uran weiterhin abhängig. Besonders Ungarn und die Slowakei sind auf russisches Pipeline-Öl angewiesen, und die Uranimporte sind seit Jahren konstant.
01Zusammenfassung
- 01Seit Kriegsbeginn hat die EU die Gasimporte aus Russland um 75 Prozent gesenkt.
- 02Ab Anfang 2027 ist der Import von russischem LNG verboten, ab Herbst auch Pipeline-Gas.
- 03Die EU-Staaten gaben laut CREA rund 238 Milliarden Euro für Kohle, Öl und Gas aus Russland aus.
- 04Ungarn und die Slowakei beziehen weiter Öl über die Druschba-Pipeline.
- 05Die Uranimporte aus Russland bleiben laut Euratom seit Jahren nahezu unverändert.
02Warum es wichtig ist
Sie zahlen weiterhin über Energiekosten indirekt mit für den russischen Angriffskrieg und sind strategisch verwundbar, wenn die Abhängigkeit von Uran nicht gelöst wird.
Die Antworten werden von einer KI aus der Zusammenfassung der Meldung erstellt; sie sind keine Anlage-, Gesundheits- oder Rechtsberatung.





