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Kompany im Krankenhaus: Bayern-Coach lag zuvor schon angeschlagen zurück

Vincent Kompany ist nach einem Zusammenbruch in einem Münchner Krankenhaus behandelt worden. Zuvor hatte er laut Quellen bereits mit Virusinfektion und Hüftproblemen zu kämpfen.

Pulse NewsSamstag, 24. Oktober15:40 · vor 3 Std.2 Min. Lesezeit
Vorgeschichte des ThemasKompany5 Meldungen

00Kurz gesagt

  • Vincent Kompany, 40, kam nach einem Zusammenbruch in ein Münchner Krankenhaus.[2]

  • Der FC Bayern teilte mit, dass er eingehend untersucht werde und in medizinischer Obhut bleibe.[2]

  • Kompany hatte zuletzt eine Virusinfektion und Hüftprobleme.[2]

  • Am Mittwoch hatte er noch an der Seitenlinie des Spiels gegen den FC Arsenal gestanden, das 2:2 endete.[2]

01Was geschah

Vincent Kompany, Trainer des FC Bayern München, ist nach einem Zusammenbruch in ein Münchner Krankenhaus gebracht worden. Laut den Bayern passierte das, als der 40-jährige Belgier als Zuschauer beim Training der Bayern-Amateure war. Der Verein erklärte, er werde dort weiter untersucht.[2]

Die Quellen schildern außerdem, dass Kompany schon zuvor gesundheitlich angeschlagen war. Er hatte zuletzt mit einer Virusinfektion und Hüftproblemen zu kämpfen und fehlte deswegen unter anderem bei einer Trainingseinheit und der Pressekonferenz vor dem Champions-League-Spiel gegen den FC Arsenal.[2]

Trotz der Beschwerden stand er am Mittwoch noch an der Seitenlinie beim 2:2 gegen Arsenal. Nach dem Spiel sagte Kompany, er habe „einen ziemlich saftigen Virus bekommen“, und dann habe der Körper irgendwann gesagt: „Jetzt hör mal auf!"[2]

02Wer was sagt

Sportvorstand Max Eberl sagte laut Vereinsmitteilung, Kompanys Gesundheit habe „höchste Priorität“. Er erklärte zudem, das Trainerteam übernehme die Aufgaben und man wünsche ihm eine schnelle Genesung.[2]

Kompany selbst beschrieb nach dem Remis gegen Arsenal, dass er als Trainer immer alles tun wolle, aber in der Woche zuvor nicht auf seinen Körper gehört habe. Die Quellen äußern sich dazu nicht, ob er danach schon wieder vollständig belastbar war.[2]

03Wo die Quellen abweichen

SPIEGEL nennt in dem sichtbaren Auszug nur den Hinweis eines Zitats über Kompanys Erholung, liefert aber keine eigenen Details zum Ablauf. ANTENNE BAYERN berichtet dagegen konkret über den Zusammenbruch, den Transport im Notarztwagen und die vorherigen Beschwerden.[1][2]

Auch beim zeitlichen Schwerpunkt setzen die Quellen unterschiedlich an: ANTENNE BAYERN ordnet den Vorfall nach Mittwoch und blickt auf das Arsenal-Spiel sowie das Leipzig-Spiel zurück. Der sichtbare SPIEGEL-Auszug macht dazu keine Angaben.[1][2]

04Was noch unklar ist

Wie ernst die Erkrankung oder der Zusammenbruch genau ist, sagen die Quellen nicht. Die Quellen äußern sich dazu nicht, welche Diagnose die Ärzte gestellt haben; SPIEGEL schweigt dazu ebenfalls.[1][2]

Wie lange Kompany im Krankenhaus bleiben muss, bleibt offen. ANTENNE BAYERN nennt nur, dass er weiter untersucht werde; die Quellen äußern sich dazu nicht, wann er wieder arbeiten kann.[1][2]

Ob er das nächste Bayern-Spiel oder weitere Termine verpassen wird, wird nicht gesagt. Die Quellen äußern sich dazu nicht; der sichtbare SPIEGEL-Auszug enthält ebenfalls keine Prognose.[1][2]

Ob die Hüftprobleme mit dem Zusammenbruch zusammenhängen, bleibt unklar. Die Quellen äußern sich dazu nicht.[2]

Quellen

  1. [1]SPIEGEL SportVincent Kompany vom FC Bayern München: Hätte man ihn bremsen müssen?
  2. [2]ANTENNE BAYERNBayern-Trainer Kompany mit Notarztwagen ins Krankenhaus

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